Zum Hauptinhalt springen
muench·seiten
Vorschau

Kosten

Was kostet eine Website 2026? Ehrliche Zahlen für deutsche KMU.

Von muench-seiten · Veröffentlicht 19. April 2026 · Aktualisiert 10. Mai 2026 · 10 Min. Lesezeit

Unternehmer prüft Website-Kostenangebote am Schreibtisch mit Laptop und Taschenrechner

Auf einen Blick

  • DIY-Baukasten: 0–150 € einmalig, 15–60 €/Monat.
  • Freelancer: 1.500–5.000 € einmalig, 50–200 €/Monat.
  • Webagentur: 5.000–15.000 € einmalig, 100–500 €/Monat.
  • Festpreis (muench-seiten): ab 1.490 € einmalig, ab 49 €/Monat.
  • Tipp: Laufende Kosten summieren sich, nicht nur den Einmalpreis vergleichen.

„Was kostet eine Website?“ ist die häufigste Frage, mit der sich kleine Unternehmen an uns wenden. Die meistgegebene Antwort der Branche lautet „kommt drauf an“. Das ist richtig, aber auch ausweichend. Hier eine ehrliche Einordnung mit konkreten Zahlen für den deutschen Markt 2026.

Was kosten die vier Optionen im Vergleich?

OptionEinmalkostenMonatlichDauerFür wen
DIY-Baukasten0–150 €15–60 €TageEinsteiger mit viel Zeit
Freelancer1.500–5.000 €50–200 €3–6 WochenKMU mit klarer Vorstellung
Webagentur5.000–15.000 €100–500 €8–16 WochenUnternehmen mit Budget
Festpreis (muench-seiten)ab 1.490 €ab 49 €7 TageKMU, die Preissicherheit wollen

Unsere Preise zzgl. MwSt. Marktwerte der anderen Optionen je nach Anbieter und Steuer-Status.

1. DIY-Baukasten (Wix, Jimdo, Shopify)

Kosten: 0 bis 150 Euro einmalig, 15 bis 60 Euro monatlich. Sie bauen alles selbst, wählen eine Vorlage und füllen sie mit eigenem Inhalt. Geeignet für absolute Einsteiger mit viel Zeit. Nachteil: generische Optik, begrenzte SEO-Möglichkeiten und Sie investieren viele Stunden eigener Arbeitszeit.

Hände tippen auf einem Laptop mit einer modernen Unternehmenswebsite auf dem Bildschirm

2. Freelancer

Kosten: 1.500 bis 5.000 Euro einmalig, 50 bis 200 Euro monatlich. Ein Einzelner gestaltet und baut. Persönlicher als eine Agentur, günstiger, oft schneller. Nachteil: Qualitätsschwankungen und Verfügbarkeit kann kippen, wenn der Freelancer kurzfristig ausfällt. Wie Sie den richtigen finden, erklärt unser Auswahl-Leitfaden.

3. Klassische Webagentur

Kosten: 5.000 bis 15.000 Euro einmalig, 100 bis 500 Euro monatlich. Hohe Qualität, klare Prozesse, Haftung. Dafür lange Projektdauer (8 bis 16 Wochen), viele Meetings und ein hoher Kostenrahmen. Für viele KMU wirtschaftlich schwer rechtfertigbar.

Professionelles Meeting zwischen Webdesigner und Geschäftskunde vor einem großen Monitor

4. Festpreis-Anbieter (wie muench-seiten)

Kosten: ab 1.490 Euro einmalig, ab 49 Euro monatlich. Ein klar definiertes Paket, feste Preise, 7 Tage Lieferzeit. Trade-off: weniger Individualität im Detail, dafür Preissicherheit und Geschwindigkeit. Mit kostenloser Vorschau vor der Zahlung.

Welche Faktoren treiben den Website-Preis?

  • Seitenanzahl: 5 bis 10 Seiten reichen für die meisten KMU. Mehr Seiten = mehr Kosten.
  • Individuelles Design: Freie Gestaltung vs. bewährtes Design-System. Unterschied: mehrere Tausend Euro.
  • Funktionsumfang: Online-Shop, Buchungssystem oder Kundenbereich verdoppeln den Basispreis leicht.
  • Barrierefreiheit (BFSG): Seit 2025 Pflicht für viele Unternehmen. Bei manchen Anbietern ein Aufpreis, bei uns Standard.
  • SEO und AI-Sichtbarkeit: Gute Anbieter bauen lokales SEO und KI-Sichtbarkeit standardmäßig ein.

Was kosten laufende Wartung und Hosting?

Achten Sie nicht nur auf den Einmalpreis. Die monatlichen Kosten summieren sich über Jahre:

PostenKosten/Monat3-Jahres-Summe
Hosting10–50 €360–1.800 €
Domain~1 €~36 €
Wartung und Updates30–150 €1.080–5.400 €
SSL-Zertifikat0 € (Let's Encrypt)0 €
Gesamt41–201 €1.476–7.236 €

500 Euro im Monat sind 6.000 Euro im Jahr. Mehr als viele KMU-Websites überhaupt kosten. Ein Relaunch kann sich auch finanziell lohnen, wenn die laufenden Kosten sinken. Mehr dazu im Relaunch-Leitfaden.

Was empfehlen wir KMU mit 1 bis 20 Mitarbeitern?

2.000 bis 5.000 Euro einmalig und 100 bis 200 Euro monatlich sind realistisch und fair. Alles unter 1.500 Euro ist erfahrungsgemäß entweder DIY oder ein Freelancer mit wenig Erfahrung. Alles über 10.000 Euro lohnt sich nur, wenn Sie sehr spezifische Funktionen brauchen.

Wir liegen mit unseren drei Paketen zwischen 1.490 Euro (Kompakt) und 4.990 Euro (Plus), mit monatlichen Kosten zwischen 49 und 199 Euro. Das ist bewusst unter dem Branchenschnitt. Wir liefern Ihnen eine komplette Vorschau vorab, damit Sie sehen, was Sie bekommen, bevor Sie bezahlen. Details auf der Preise-Seite.

Häufige Fragen zu Website-Kosten

Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?

Eine einfache KMU-Website mit 5 bis 10 Seiten kostet 2026 zwischen 1.500 und 5.000 Euro einmalig, plus 50 bis 200 Euro monatlich. Festpreis-Anbieter wie muench-seiten starten ab 1.490 Euro einmalig und 49 Euro pro Monat.

Was sind die laufenden Kosten einer Website?

Hosting: 10–50 Euro pro Monat. Domain: 10–15 Euro pro Jahr. Wartung und Updates: 30–150 Euro pro Monat. SSL-Zertifikat: kostenlos (Let's Encrypt). Über 3 Jahre summieren sich laufende Kosten auf 1.400 bis 7.200 Euro.

Lohnt sich ein Website-Baukasten wie Wix oder Jimdo?

Für den Einstieg ja, langfristig begrenzt. Baukästen kosten 15–60 Euro pro Monat und bieten schnelle Ergebnisse. Nachteile: generisches Design, eingeschränkte SEO, kein eigener Code. Für eine professionelle Geschäftspräsenz sind individuelle Lösungen die bessere Investition.

Warum sind Webagenturen so teuer?

Agenturen beschäftigen Spezialisten für Design, Entwicklung, SEO, Projektmanagement und Beratung. Der Stundensatz liegt bei 80–150 Euro. Ein Projekt mit 80–120 Arbeitsstunden ergibt schnell 8.000–15.000 Euro. Festpreis-Modelle senken die Kosten durch standardisierte Prozesse.

Gibt es Fördermittel für eine neue Website?

Ja. Der Digitalbonus Bayern fördert KMU-Digitalisierung mit bis zu 10.000 Euro Zuschuss. Das Bundesprogramm go-digital bezuschusst Website-Projekte mit bis zu 16.500 Euro. Voraussetzung ist eine Beratung durch einen autorisierten Dienstleister.

Was kostet eine Website 2026? Ehrliche Zahlen für KMU — muench-seiten